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Donnerstag, 19.04.2012, 18:36
Liebe besteht nicht darinn,
dass man einander ansieht,
sondern in die gleiche Richtung blickt.

Dieses Zitat hat mehr Tiefgang als im ersten Ansatz ersichtlich.
In unserer schnelllebigen Zeit, alles Rascher und Höher. In unserem Streben nach dem Mehr, nach Größeren,gefangen im Treiben des Alltages, des Berufes, des Tuns, vergessen wir in vielerlei Hinsicht auf die Liebe.
Die Liebe im Allgemeinen und Speziellen. Zu unseren KollegenInnen, Freunden, Familien und speziell zu den wohl liebsten Menschen an unserer Seite. Dem Partner.

Sie macht uns glücklich, froh und heiter. Birgt in sich auch auch Trauer, Schmerz und Wehmut.
Dennoch - das Bedürfnis, das Verlangen nach ihr ist fortwährend da. Genauso wenig wie wir ohne Luft und Wasser bestehen könnten, können wir ohne sie bestehen.

Es scheint als wäre sie nicht mehr vorhanden, wäre sie verloren gegangen. Man macht sich auf die Suche. Zumeist nicht bei sich selbst. Die Suche beginnt im Außen, und nur all zu oft bei dem Menschen mit dem man sich entschieden hatte sie immer zu leben.
Fortan stellen wir den Anspruch, an unsere Lebensmenschen ,unsere Partner die Verantwortung für unser Wohlbefinden, unser Sein zu tragen.
Es ist wie eine Klammer, die immer mehr an Spannung gewinnt. Er hat uns Liebe zu schenken, er ist für mein Seelisches Wohbfinden zuständig, er ist hat mich glücklich zu machen ........
Wow, sind das nicht große Bedürfnisse die wir hier stellen? Eine großer Verantwortung die wir hier übertragen?

Was passiert ?, der Druck die Spannung wird immer größer, stärker - solange bis die Klammer bricht, zerfällt. Aus einem Teil, werden Zwei.

So einfach es doch wäre, würde wir erkennen - die Liebe ist immer da, sie ist in uns.
Schenken wir ihr den Raum und die Zeit den Platz der ihr zusteht. Blicken wir nicht nur einander an, Blicken wir im Vertrauen zueindander, füreinander in die selbe Richtung.


Donnerstag, 22.03.2012, 11:57

Jedes Jahr am 22. März wird der Weltwassertag begangen. Der Weltwassertag will vor allem für die Bedeutung des Wassers für die Menschheit werben – in der breiten Öffentlichkeit und der Politik. Es gibt den Weltwassertag bereits seit 1993

Wahrlich eines unserer kostbarsten Güter

Wasser mit all seinen chemischen, physikalischen und auch soziologischen Eigenschaften spielt auf der Erdoberfläche eine zentrale Rolle. Es war als Trägersubstanz in den Urmeeren notwendig für die Entstehung des Lebens und hatte auch danach noch enormen Einfluß auf dessen weitere Entwicklung.
Auch wenn Lebewesen es geschafft hatten, auf trockenem Land zu überleben, war die Wasserversorgung doch stets ein primäres Ziel. So verwundert es auch nicht, daß die ersten Hochkulturen in der Menschheitsgeschichte in einem Atemzug mit Flüssen wie Nil, Euphrat oder Tigris genannt werden müssen.
Es war wohl auch die Bedeutung des Wassers im alltäglichen Leben, die Thales von Milet dazu bewegte, in diesem Stoff die Grundsubstanz für den Aufbau des Universums zu vermuten.
Der Mensch war in der Lage, im Inneren von Kontinenten zu überleben. Bald machte er sich das Wasser auch anderweitig zunutze. Er verwendete die Flüsse als Handelswege, baute bedeutende Städte an Fluß zusammenläufen und festigte seine Herrschaft über andere Menschen mit der Kontrolle über das Trinkwasser.
Die modernen Naturwissenschaften haben diese Theorie sehr bald widerlegt, doch ist der Wasserstoff, der immerhin zwei Drittel der Stoffmenge des Wassers ausmacht, die entschei-dende Substanz zur Synthese aller übrigen Elemente.

Wasser ein für uns selbstverständliches Gut. Doch längst ist Wasser so kostbar, dass sogar Kriege darum geführt werden
In der Vergangenheit gab es bereits viele Konflikte um Wasserrechte. Ohne Wasser gibt es bekanntlich kein Leben, und die kostbaren Ressourcen an sauberem Trinkwasser verringern sich weltweit.

Verschwendung des kostbaren Nass

Diese Situation wird sich mit größter Wahrscheinlichkeit auch zukünftig nicht entspannen, sondern eher weiter verschärfen. Erschreckend sind die globalen Wasserbedingungen auf unserer Erde, denn ein Fünftel der Weltbevölkerung verfügt über keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser. Man darf die globalen Begebenheiten rund ums Wasser nicht aus den Augen verlieren. Wenn man sich nun den täglichen Wasserverbrauch der Industrienationen vor Augen hält, sollte man ins Grübeln kommen. Die Weltbevölkerung wächst, die Industrialisierung und der Wasserbedarf steigen entsprechend weiter an, während der Grundwasserspiegel tendenziell fällt. Vielfach wird Trinkwasser regelrecht verschwendet, sei es für die Produktion unserer Alltagsprodukte.
Vom gesamten Wasservorkommen auf unserer Erde sind gerade einmal 3 % Süßwasser, davon befinden sich zweidrittel in Form von Eis am Nord- und Südpol.

OHNE WASSER, LICHT U LUFT KEIN LEBEN,
KEIN WACHSTUM OHNE LICHT,
KEIN WACHSTUM OHNE LUFT,
KEIN LEBEN OHNE WASSER!


Mittwoch, 21.03.2012, 09:06

Heute ist der Tag der Astrologie, ist es da nicht naheliegende sich die Frage zu stellen ..............

Liegt in den Sternen unsere Zukunft?

Horoskope sind ein umstrittenes Thema, das meist nur zwei Seiten kennt: schwarz oder weiß. Schade eigentlich, da dieses Thema so vielfältig und reichhaltig ist!

Schlagen jüngere Mädels oder Frauen ein Hochglanzmagazin auf, finden sie in der Regel immer ein Horoskop, das ihnen glückselige und schicksalshafte Momente verspricht.
Oft fragen sich einige dann kopfkratzend beim Lesen der Blockabsätze, ob sich da ein Redakteur bei einer gemütlichen Tasse Kaffee hingesetzt und sich ein paar Märchen ausgedacht hat?
Nun. Horoskope aus solchen Magazinen und ähnlichen sollte man ohnehin aus seinem Kopf streichen, sie sind maximal eine nette Motiviatin oder auch Demotivation für den Tag, je nachdem was da da geschrieben steht.

Interessant war zuletzt ein Artikel über den "Sagenumwobenen" , viel diskudierten Maya Kalender -

KIN Zeitrechnung des Maya Kalenders Tzolkin besagt, dass spezielle Energien im Universum existieren, die Einfluss auf den Menschen haben. Der KIN, der zum Zeitpunkt unserer Geburt vorherrscht, bestimmt unser Wesen und zeigt uns unsere Lebensabsicht und Lebensaufgabe.

Der Tzolkin der Maya ist vielen durch seine Prophezeiung hinsichtlich des Jahres 2012 bekannt. Er wird auch “Webstuhl der Zeit” genannt. Er setzt sich aus 20 Siegeln, mit 20 Wellen zu jeweils 13 Tönen.
„kin“ bedeutet in der Sprache der Maya „Tag“ und ist die kleinste Zeiteinteilung der Maya. Die einzelnen energetischen Tagesqualitäten werden KIN genannt. Ein KIN setzt sich aus mehreren Bestandteilen zusammen.
Er besteht aus 13 Tönen und 20 Siegeln. Es gibt also 260 KINs . Jedes KIN hat eine eigene Nummer (bis 260).
Im Lauf seines Lebens durchläuft man alle 20 Wellen und erst an seinem 52. Geburtstag kehrt das Maya-Zeichen mit der gleichen Welle zurück und ist mit der Konstellation am Tag der Geburt identisch.

Die Energien des Tages schreiben dir nicht vor, was du zu tun hast oder nicht, sondern sie inspirieren in Resonanz mit existierenden astrologischen Energie-Potentialen zu gehen, umso die persönliche Entwicklung zu unterstützen.
Man sagt, dass Vorhaben, die synchron mit den Maya-Wellen in Angriff genommen werden mit weniger Anstrengung gelingen.

Also auch eine nicht unspannende Theorie. Vielleicht sollte ich es mal ausprobieren.

Und doch bin ich der Meinung - ob nun unsere Sternen und Planeten Astrologie - das Chinesiche Horoskop - das Keltische Baumhoroskop - das Maya Horoskop u.u
Eines gilt doch immer

Sterne fallen nicht vom Himmel
sie werden geboren.

Eure fibie